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Stickstoffreduzierte Gülleausbringung
mit Schwefelsäure

Injektion von Schwefelsäure

Ammoniak und Ammonium befinden sich in der Gülle in einem chemischen Gleichgewicht. Durch Herabsetzen des pH-Wertes verschiebt sich dieses Gleichgewicht und ein größerer Teil des Ammoniaks liegt als Ammonium vor, welches nicht ausgasen kann. SyreN injiziert während der Ausbringung Schwefelsäure zur Gülle, um den pH-Wert zu reduzieren und stellt somit eine umweltfreundliche und nachhaltige Form der Gülleausbringung dar.

Ammonium ist sofort als Pflanzennährstoff verfügbar, sobald die Gülle in den Boden infiltriert ist. Um den pH-Wert auf etwa "6" zu reduzieren, werden durchscnittlich zwei Liter Schwefelsäure je m³ Gülle benötigt. Verringerte Ammoniakverluste um bis zu 85 % gegenüber unbehandelter Gülle wurden gemessen. Bei einer Ausbriingmenge von 24 m³ Schweinegülle pro Hektar bedeutet das ein Plus von 10 - 40 kg Ammonium-N. Bei Rindergülle mit einer Ausbringmenge von 30 m³ je Hektar entspricht das einem Plus von 10 - 60 kg Ammonium-N.

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